Ich gestehe: ich bin ein Idealist, möchte in meiner politischen Arbeit die Welt ein wenig besser machen. Dabei ist mir vor allem Transparenz der politischen Entscheidung wichtig. Deswegen schreibe ich den Mitgliedern der CDU in Lüdenscheid und der MIT im Märkischen Kreis regelmäßig über meine Ansichten und die Beweggründe meiner Entscheidungen.

Ich arbeite für eine faire Gesellschaft, in der jeder die Chance hat, Wohlstand für sich und seine Familie zu schaffen. Dabei bin ich aber Gegner einer sozialistischen Umverteilungsmentalität: von nichts kommt nichts! Jeder kann im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Wertschöpfung beitragen. Reiner Verteilungswahn führt nur zum Ergebnis, dass zum Schluss keiner mehr etwas hat. Die soziale Marktwirtschaft ist und bleibt die beste aller Wirtschaftsordnungen.

Als Unternehmer eines mittelständischen Unternehmens kämpfe ich vor allem für den Mittelstand, der in Südwestfalen eine herausragende Rolle spielt. Er schafft Arbeitsplätze und Lebensqualität in unserer Region. Der Mittelstand muss geschützt werden vor den Interessen der Großindustrie und den Behörden, mit ihren ausufernden Gängeleien.

Jeder Form von Extremismus ist mir zuwider. Egal ob von Links oder von Rechts: Extremisten dürfen in unserem Land keinen Einfluss haben.

Ich bin ein Europäer und glaube an die erfolgreiche Zukunft der Europäischen Union. Der Euro hat uns Deutschen Wohlstand gebracht - es ist richtig, für unsere Gemeinschaftswährung zu kämpfen.

Ich setze mich dafür ein, Familien mit Kindern möglichst frühzeitig zu unterstützen. Solange die Kinder noch klein sind, werden die Grundlagen für Ihre Zukunftschancen gelegt.