Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!

"Mitten in der Stadt, mitten am Tag, mitten in der Gesellschaft!", das war das Motto unserer diesjährigen Mitgliederversammlung mit den Neuwahlen des Vorstandes. Und mit 70 stimmberechtigten Mitgliedern und vielen weiteren Gästen, war es eine eindrucksvolle Veranstaltung der CDU. Wir haben deutlich gezeigt, dass es neben den so genannten Wutbürgern und Verdrossenen, noch standhafte konservative Demokaten gibt. Der neue Vorstand wird nun in den kommenden zwei Jahren einige Aufgaben bewältigen müssen. Die wichtigsten: die Vorbereitung der nächsten Wahlen, das Besetzen von politischen Themen, die über die tägliche Fraktionsarbeit im Stadtrat hinausgeht und die Modernisierung unseres Erscheinungsbildes. Allen ehemaligen Vorstandsmitgliedern möchte ich noch einmal an dieser Stelle für Ihre Mitarbeit danken. Es gibt im gewählten Vorstand einige neue Gesichter, die Namen dazu finden Sie auf der beiliegenden Liste.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!

Wir leben in einer spannenden Welt: Kaum haben wir uns daran gewöhnt, dass die alte Weltordnung des Ost-West-Konflikts untergegangen ist und mit der Volksrepublik China und Indien neue Akteure in der Weltpolitik mitmischen wollen - da gerät nun eine neue Region in Aufruhr, die wir bisher nur aus den Berichten um den Israel-Palästina Konflikt wahrgenommen haben. Nachdem Tunesien seinen alten Diktator vorzeitig in die Rente geschickt hat, scheint nun auch für Mubarak in Ägypten das Ende der Präsidentschaft angebrochen zu sein.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!

"Politik" im Allgemeinen ist derzeit nicht gerade populär. Viele Skandale haben zu einem Glaubwürdigkeitsdefizit geführt. Wenn hoch gelobte Lichtgestalten wie von Guttenberg über eine abgeschriebene Doktorarbeit stolpern, verzweifelt der Wahlbürger an seinen Volksvertretern. Zudem mutet die Parteispitze der CDU im Besonderen, uns Parteimitgliedern ein hohes Maß an Flexibilität zu. Dem Ausstieg vom Ausstieg der Kernenergie folgte der

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde!

Der Verlust des CDU Stammlandes ist bitter und es wäre zu kurz gesprungen, das Ergebnis nur auf die Katastrophe in Japan zurückzuführen. Tatsächlich liegt die Ursache in vielen Versäumnissen und Fehlern, die wir uns selbst zuzuschreiben haben.

1. Die Grünen in Baden-Württemberg sind keine abgedrehten Ökofreaks, sondern im Grunde stock-konservative Menschen, die aus vielerlei Gründen ihr Herz für die Natur entdeckt haben und denen die CDU zu nah an den Trögen der Macht war. Während unsere

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